über den Wolken
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Es ist etwas vom Schönsten, gemeinsam singen zu können - gemeinsam Zeit zu verbringen.

Viele Menschen machen immer wieder die Erfahrung, dass Singen eine positive Kraft auf Körper und Seele hat – nach einer Chorprobe oder nach gemeinsamem Singen an einem Fest fühlt sich der Körper belebt und gleichzeitig entspannt an, die Seele erfrischt und aufgehellt, die Gefühle wieder im Fluss. Singen öffnet die Herzen und Seelen. Beim gemeinsamen Singen entsteht oft eine besondere Verbundenheit ohne Worte, auch unter Leuten, die sich vorher nicht kannten. Oft bringt uns das Singen in den Moment, ins Jetzt – belastende Gedanken treten in den Hintergrund, Stress und Anspannung können abgebaut und die Batterien neu geladen werden.

In unserer individualistischen und leistungsorientierten Kultur ist das (gemeinsame) Singen immer seltener zu hören im Alltag. Der italienische Bauarbeiter singt nicht mehr bei der Arbeit, und wir horchen schon erfreut auf, wenn jemand singend auf dem Velo vorbeifährt. Die Klänge des Gesangs im öffentlichen Raum sind immer mehr Geräuschen von Maschinen und Motoren gewichen. Wenn Musik hörbar wird, kommt sie meist aus Konserven.

News

Das Walliser Gesangskomitee
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20.10.2020 - Liebe Freundes des Gesangs,
Mit den neuen Beschlüssen des Staatsrates ändert sich die Situation drastisch.
Der VWG empfiehlt, die getroffenen Massnahmen zu berücksichtigen und Proben bis auf weiteres (mindestens bis zum 30. November 2020 ) einzustellen. Zeigen wir uns solodarisch zu Gunsten unserer und der allgemeinen Gesundheit.
 
Danke und guten Mut

 

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AKTUELL - Schutzkonzept Covid-19_CHorama.pdf Version 1 vom 21.09.2020

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11.10.2020 - Der Verein singt in der Kirche die Kirchweihfestmesse mit den Abständen und Massnahmen, welche gefordert sind.                

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AKTUELL - SCV_Schutzkonzept Chorbetrieb Corona_Stand_27_05_2020_ERGAENZT.pdf

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13.09.2020 - Erste heilige Kommunionsfeier wird von den Männern gesanglich gestaltet. (Platzbedarf)

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16.03.2020 - Aufgrund der Verfügung des Kantons Wallis und des Bundesrates werden sämtliche Vereinstätigkeiten eingestellt - bis auf weiteres. 

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04.03.2020 - Am Samstag den 07.03.2020 singt der Kirchenchor die Beerdigungsmesse von Frau Edith Brenner aus Steg um 10 Uhr in der Pfarrkirche von Steg

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Vom Oberwalliser Cäclienverband:

02.03.2020 - Die Oberwalliser Chöre (OCV) sind dran, die künftige Ausrichtung ihres Verbandes zu klären. Der Vorstand gibt sich für die Erarbeitung der Strategie und die darauf allenfalls folgende Strukturveränderung drei Jahre Zeit.

Verbandspräsidentin Isabelle Knubel zeigte den DV-Teilnehmenden am Samstagnachmittag in Fiesch auf, wie die Standortbestimmung und der sich daraus entwickelnde Prozess ablaufen. Im vergangenen August wurden Chöre, Chorleiter und Organistinnen gefragt, was sie vom OCV halten und welche Erwartungen sie an den Verband haben. Die zahllosen Rückmeldungen wurden gegen Ende Jahr in einer zweitägigen Klausur des Vorstandes unter professioneller Leitung intensiv behandelt. Daraus entstanden Leitsätze, eine Vision und eine Mission, die nun in die Umsetzung gelangen werden.

Namentlich geht es dabei um die Förderung der Aus- und Weiterbildung, die Rekrutierung von Nachwuchs auf allen Altersstufen und den Aufbau eines Netzwerkes. Dieses soll in der Öffentlichkeit das Image steigern und eine breit abgestützte Finanzierung der Verbandsarbeit sichern.

Den Gesang fördern

Die Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Musikschule Oberwallis (AMO) funktioniert, soll aber weiter vertieft werden. In der AMO werden die Chorleiterinnen und Organisten ausgebildet. Ohne diese musikalischen Fachkräfte ist keine Chorkultur möglich. Die AMO leistet ihren Beitrag dazu durch die Schaffung einer neuen Stelle im Bereich Gesang und Musiktheorie.

Der OCV umfasst aktuell gut 80 Chöre, wobei der Kirchengesang weiterhin das Kerngeschäft darstellt. In manchen Regionen funktioniert es sehr gut, andere haben Besetzungsprobleme. Diese gehen einher mit der Schwierigkeit, Dirigenten und Organisten (beides gilt auch für die weibliche Form) zu finden.

Gute Ideen wie attraktive Projekte, aber auch schon Probesingen, können dazu beitragen, neue Mitglieder zu finden. Dass das Singen zum Wohlgefühl der Menschen beiträgt und geradezu als Gesundheitsförderer gilt, vermochte die Verbandspräsidentin in ihrem Jahresbericht überzeugend darzulegen.

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